The Day The Earth Stood Still

am Mittwoch habe ich mir die Vorpremiere der Neuverfilmung des 1951 gedrehten gleichnamigen Films angeschaut, eher spontan und völlig planlos, worum es geht.
die Story ist schnell erzählt: Klaatu (Keanu Reeves), Vertreter einer außerirdischen Spezies, kommt auf die Erde, um sie, wie er sagt, zu retten. das Militär sackt ihn ein, um ihn von einer Horde Wissenschaftler untersuchen zu lassen. die Astrobiologin Dr. Helen Benson (Jennifer Connoly) verhilft ihm zur Flucht. während das Militär sich mit einem unkaputtbaren Riesenroboter herumschlägt, der mit Klaatu auf die Erde gekommen ist, versucht der Außerirdische seinen Auftrag auszuführen. anfangs guter Dinge, dass Klaatu helfen will, begleitet Helen ihn, um langsam dahinter zu kommen, dass der Außerirdische die Erde vor den Menschen retten soll.
so ganz in die Gänge kommt der Film leider nicht. immer, wenn ich dachte, jetzt geht’s los, war es auch schon wieder vorbei mit der Spannung. da kann man eigentlich nur froh sein, dass Regisseur Scott Derrickson darauf verzichtet hat, auch noch die übliche Romanze mit einzubauen. ich würd den Film jetzt nicht unbedingt als schlecht bezeichnen, allerdings auch nicht als gut. er plätschert halt so vor sich hin. mein Tip wäre, sich nebenbei ne schöne Platte anzumachen, denn sich Keanu Reeves anschauen zu können ist leider schon das ganze Highlight des Films.


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4 Antworten auf “The Day The Earth Stood Still”


  1. 1 Tapete 13. Dezember 2008 um 15:06 Uhr

    Gabs bei euch auch Plakate mit der Aufschrift „Der Tag an dem Magdeburg stillstand“? :)

  2. 2 nkotb 13. Dezember 2008 um 17:28 Uhr

    ist doch noch nicht januar. kommt bestimmt noch.

  3. 3 Mr. Schneebly 15. Dezember 2008 um 23:50 Uhr

    Was ein wenig genervt hat, war diese ganze christlich-messianische Metaphorik. Guckt man den Film unter diesem Gesichtspunkt, dann erscheint der „Riesenrobotter“ auch mehr wie ein Golem (was meine erste Assoziation war!).

  4. 4 nkotb 16. Dezember 2008 um 21:47 Uhr

    aber auch klaatu’s rolle ist ziemlich blöde: erst spielt er den messias der erde und am ende vergibt er den menschen ihre sünden. zumal auch sein schlusswort ziemlich banane ist „jetzt weiß ich, dass ihr auch eine andere seite habt. jetzt kann ich es fühlen.“ LANGWEILIG! naja, am ende wird eben doch alles gut…

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