der produktivste Tag meines Lebens

nach über 9 Stunden Theorielektüre habe ich schon fast das Gefühl, selbst Hannah Arendt zu sein (so vermessen diese Aussage auch sein mag) und Max Weber ist mein Bruder. mein Zimmer hab ich zur No-Go-Area für sämtliches menschliches Leben außer meines eigenen erklärt. für die nächsten 4 Tage werden sich meine sozialen Interaktionen auf „hallo“, „tschüß“ und Gesichtsausdrücke beschränken müssen. jetzt noch etwa 1 Stunde Zusammenfassung, Bier, Kippe und dann schlafen gehen.

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3 Antworten auf “der produktivste Tag meines Lebens”


  1. 1 name 15. Juli 2008 um 12:23 Uhr

    verdammt hartes leben. mein gott. tssss…

  2. 2 nkotb 17. Juli 2008 um 10:40 Uhr

    oh ja mein fehler. ich hab ja nichts hergestellt oder dergleichen. quasi keine ehrliche arbeit betrieben. da darf ich dann natürlich auch begriffe wie „produktiv“ nicht verwenden. seh ich ein. und was anstrengend ist und was nicht, hat gefälligst das zk zu entscheiden und nicht ich.

  3. 3 name 24. August 2008 um 10:03 Uhr

    ich meinte eigentlich deinen tagesablauf. schon ein hartes leben sich mit sachen abgeben zu müssen, die eindeutig dafür sprechen, dass man schon ein ganz preveligiertes leben führt.

    zu deinem theoretischen rundumschlag a la „postone“, kann ich dir halt auch nur sagen, dass du wirklich nichts produziert hast. es handelt sich hierbei eindeutig um reproduktion von wissen.

    das lernen unter umständen anstrengend sein kann, dürfte dir auch ein kind aus der ersten klasse erzählen können:-)

    nichts für ungut…

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